Die Zusammensetzung eines Magnet besteht aus Eisen, Kobalt, Nickel und weiteren Atomen. Ein Magnet erzeugt ein Magnetfeld und besitzt die Eigenschaft, ferromagnetische Stoffe wie Eisen, Nickel, Kobalt sowie andere Metalle anzuziehen. Magnet-Varianten: Klasse Magnet Form: quadratische Magnete, Magnet, plättchenförmige Magnete, zylindrische Magnet, Ringmagnete, Scheibenmagnete, Magnet, Magnet, Magnet, magnetische Rahmenmagnete, Samarium‑Kobalt‑Magnet, NdFeB‑Magnete, leistungsstarke Magnete, Ferrit‑Magnete, Alnico‑Magnete, Eisen‑, Chrom‑Kobalt‑Magnet Industrieklasse Magnet: Magnet magnetische Komponenten, Motoren, Kunststoff‑ und Gummimagnete, magnetische Produkte und so weiter. Magnete lassen sich in Permanentmagnete und Weichmagnete unterteilen. Permanentmagnete verfügen über eine starke Magnetisierung, wodurch sich die Spins der magnetischen Materialien sowie der Drehimpuls der Elektronen in eine feste Richtung ausrichten. Weichmagnete werden elektrisch angeregt. Das weiche Eisen verliert nach Abschaltung des Stroms allmählich seine Magnetisierung. Der Mittelpunkt eines Stab‑Magnet wird an einer dünnen Schnur aufgehängt. Wenn er ruht, zeigen seine beiden Enden jeweils in Richtung Nord und Süd der Erde. Das nördliche Ende wird Nordpol oder N‑Pol genannt, das südliche Ende Südpol oder S‑Pol. Stellt man sich die Erde als einen großen Magnet vor, so entspricht dem Erdmagnetismus der Südpol, während der Erdmagnetismus des Nordpols den Südpol darstellt. Zwischen Magneten stoßen gleichnamige Pole einander ab, während unterschiedlich benannte Pole einander anziehen. Daher stoßen der Kompass und der Südpol einander ab, der Nordpol stößt ebenfalls ab, während Kompass und Nordpol einander anziehen. Klassifizierung: Magnete lassen sich in Permanentmagnete und Nicht‑Permanentmagnete einteilen. Eons‑Magnete können natürliche Produkte sein – auch als natürliche Magnetsteine bekannt – oder künstlich hergestellt werden. Nicht‑Permanentmagnete, etwa Elektromagnete, zeigen nur unter bestimmten Bedingungen Magnetismus.